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TOP NEWS AUS DER SCI RAILDATA

Deutschland / Nur 33% der Förderung für neue Gleisanschlüsse werden abgerufen

Deutsche Unternehmen rufen Fördergelder für neue Gleisanschlüsse weiterhin kaum ab. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor. Demnach sind im Jahr 2018 nur neun Anträge auf Gleisförderung bei der Bundesregierung eingegangen. Mit 2.351 Anschlüssen blieb die Zahl der ans Netz der Deutschen Bahn (DB) angebundenen Unternehmen im Vergleich zum Jahr 2017 unverändert. Im Jahr 1994 hatte die DB noch 11.742 private Gleisanschlüsse gezählt; damit wurden mittlerweile 80% der Anschlüsse stillgelegt. Seit 2004 fördert der Bund den Bau neuer Gleisanschlüsse. Abgerufen wurden seither insgesamt rund 131 Mio. Euro, im Schnitt also weniger als 9 Mio. Euro pro Jahr. Demnach wurden etwa 33% der jährlich bereitstehenden 14 Mio. Euro nicht abgerufen. Als Gründe für das geringe Interesse werden hohe Kosten im Vergleich zum LKW-Transport und der bürokratische Aufwand für einen Gleisanschluss genannt, der im Rahmen eines mehrstufigen Genehmigungsverfahrens realisiert wird.
Quelle: Hase Post 16.04.2019

Großbritannien / Rolls-Royce liefert MTU-Hybridantriebe an IE und Porterbrook

Der britische Hersteller Rolls-Royce Power Systems ist mit der Lieferung von 13 MTU-Hybridantriebssystemen beauftragt worden, von denen neun an die irische Staatsbahn IE und vier an die britische Leasingfirma Porterbrook gehen. Beide Unternehmen haben die im Jahr 2018 eingegangenen Zusagen in feste Aufträge umgewandelt (siehe SCI RAILDATA Issue 25/2018 und 38/2018). Die Hybridantriebe sollen zwischen Mai 2020 und Ende 2021 geliefert werden, und die Unternehmen prüfen bei erfolgreichem Probebetrieb die Umrüstung wesentlicher Teile der Flotten auf Hybridantriebe.
Quelle: Pressemitteilug Rolls Royce 16.04.2019

Finnland / Stadler liefert 60 Loks an VR

Die finnische Staatsbahn VR Group und der schweizerische Schienenfahrzeughersteller Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung von 60 neuen dieselelektrischen Lokomotiven abgeschlossen. Die neuen Lokomotiven mit Mittelstandskabine können als Rangierlokomotiven sowie vor Güter- und Personenzügen in Einzel- oder Mehrfachtraktion mit bis zu drei Lokomotiven eingesetzt werden. Die ersten fünf Lokomotiven sollen im Jahr 2022 in Betrieb genommen werden, die übrigen schrittweise bis Ende 2025. Die Lokomotiven sind mit Funkfernsteuerung, dem europäischen Zugsteuerungssystem ETCS-Baseline 3 mit lokalem STM-ATP-Sicherheitssystem und einem Fahrzeugsteuerungssystem der aktuellsten Generation ausgestattet, das auch Ferndiagnoseelemente umfasst. Die Lokomotiven können mit einer maximalen Anfahrzugkraft von 346 kN und einer Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h einen 2.000 t schweren Zug ziehen.
Quelle: Pressemitteilung Stadler 18.04.2019

Tschechische Republik / SNCF plant HGV-Strecken für SZDC

Der tschechische Eisenbahninfrastrukturmanager SZDC und die französische Staatsbahn SNCF haben die Kooperation bei der Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsstrecken (HGV-Strecken) in der Tschechischen Republik vertraglich vereinbart. Dabei soll SNCF neben der Projektierung von HGV-Strecken eine umfangreiche Planungsdokumentation für die Erteilung der Baureife erstellen. SZDC will bis 2025 mit der Errichtung von drei HGV-Strecken für den Personenverkehr mit bis zu 350 km/h beginnen. Zurzeit wird eine HGV-Strecke nach Dresden vorbereitet (siehe SCI RAILDATA Ausgabe 17/2015).
Quelle: Pressemitteilung SŽDC 12.04.2019

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