SCI RAILDATA: gratis Zugang für Start ups
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Start-ups werden „aufgegleist“ für das Zukunftsthema Mobilität

Im immer stärker werdenden globalen Bewusstsein für die zwingende Notwendigkeit von nachhaltiger und klimafreundlicher Mobilität, spielt der Schienenverkehr eine zentrale Rolle.

Welche Geschäftsfelder lassen sich dabei von Start-ups erschließen?

Welche Chancen und Potentiale bieten sich?

Kostenlose Expertise zum Thema bietet aktuell der Branchenspezialist SCI Verkehr für Newcomer mit einem Zugang zur SCI RAILDATA - einer Market-Intelligence-Platform, die Branchennews aus dem Schienenverkehr sowie relevante Ausschreibungen in sich vereint.  

SCI Verkehr unterstützt mit dieser Kampagne Start-ups, die erfolgreich in die Schienenverkehrswelt einsteigen wollen.

Start-ups, die jünger als 5 Jahre sind und nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen, können sich hier kostenlos registrieren und erhalten einen Zugang, der auf max. 12 Monate befristet ist.

 

» Alle Meldungen der aktuellen Ausgabe

TOP NEWS AUS DER SCI RAILDATA

Schweiz / Stadler liefert 504 LRV an Projektkonsortium VDV-Tram-Train

Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler hat den Zuschlag für die Lieferung von bis zu 504 Tram-Trains (LRV) im Gesamtvolumen von bis zu 4 Mrd. Euro erhalten. Auftraggeber (SCI RAILDATA 12/2019) ist das deutsch-österreichische Projektkonsortium «VDV-Tram-Train» aus sechs Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern. Bei den Partnern handelt es sich um die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK), die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG), die Saarbahn Netz, Schiene Oberösterreich, das Land Salzburg und den Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb (RSB). Der Rahmenvertrag umfasst die feste Bestellung von 246 LRV vom Typ Citylink für insgesamt 1,7 Mrd. Euro und die Option auf bis zu 258 weitere Einheiten. Der Rahmenvertrag umfasst auch einen Instandhaltungsvertrag über bis zu 32 Jahre.
Quelle: Pressemitteilung Stadler 17.01.2022

Saudi Arabien / Hitachi betreibt autonome Metro in Riad

Die Princess Noura Bint Abdul Rahman-Universität hat den Schienenfahrzeughersteller Hitachi Rail mit Betrieb und Wartung des autonomen Metrosystems in Riad beauftragt. Der Vertrag im Wert von 72,5 Mio. Euro läuft über drei Jahre. Auf dem 11,5 km langen Netz aus vier Hochbahnstrecken und 14 Haltestellen werden 22 zweiteilige, bis zu 60 km/h schnelle Metrozüge eingesetzt, die Platz für 110 Fahrgäste bieten. Hitachi Rail schloss den Metrobau im Mai 2011 ab und betreibt das System seit März 2018. 
Quelle: Pressemitteilung Hitachi Rail 19.01.2022

China / Vossloh liefert 3 emissionsfreie Hochgeschwindigkeits-Schleifzüge

Bahntechnikzulieferer Vossloh hat aus China den Auftrag erhalten, drei emissionsfreie Hochgeschwindigkeits-Schleifzüge vom Typ HSG-city zu liefern. Die weltweit ersten Maschinen dieser Art bieten einen vollständig emissionsfreien Schleifbetrieb. Der Schleifzug bezieht durch Kopplung an das elektrische Triebfahrzeug Strom aus der Stromschiene. Die Fahrzeuge sind für den Einsatz im U-Bahn-Netz der Metropole Shenzhen vorgesehen.
Quelle: Pressemitteilung Vossloh 19.01.2022 

Europäische Union / DAK-Testzug beginnt europaweite Tests

Ein Güterzug mit der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) hat am 19. Januar 2022 einen mehrmonatigen europäischen Praxistest begonnen. Die Fahrt geht zunächst von Deutschland aus nach Österreich und anschließend in die Schweiz. Danach sollen weitere EU-Länder folgen. Dabei wird die DAK in anderen Fahrsituationen erprobt, als es in Deutschland möglich wäre. In den vergangenen Monaten fanden bereits Streckenfahrten in Deutschland und Kuppelversuche auf Rangierbahnhöfen statt.
Quelle: Railbusiness 19.01.2022

Frankreich / Nancy bestellt 25 O-Busse

Nancy hat bei Hess in Bellach (GH) 25 Doppelgelenktrolleybusse des Typs Lightram 25 bestellt. Die französische Stadt hat sich zuvor entschieden, Oberleitungsbusse (O-Busse) anstelle von Straßenbahnen auf Gummireifen (TVR) einzusetzen (SCI RAILDATA 34/2021). Die aktuell eingesetzten TVR von Bombardier sind seit Dezember 2000 noch bis voraussichtlich Frühjahr 2023 in Betrieb. Die neuen O-Busse sollen bis 2024 geliefert werden. Die Kosten für die Umstellung der Strecke auf den O-Busbetrieb unter teilweiser Wiederverwendung der bestehenden Oberleitung betragen nur 50 Mio. Euro im Vergleich zu 500 Mio. Euro, die für den Bau einer Straßenbahnstrecke (LRT-Strecke) erforderlich wären.
Quelle: Sustainable Bus 13.01.2022

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