Leit- und Sicherungstechnik bildet das High-Tech-Segment im Infrastrukturbereich und ist das (digitale) Rückgrat des Schienenverkehrs. Die Marktstudie analysiert die aktuelle Situation und erwartete Entwicklung des weltweiten Marktes für Produkte und Leistungen im Bereich infrastrukturseitiger Leit- und Sicherungstechnik. Investments in Leit- und Sicherungstechnik sind getrieben vom technologischen Fortschritt, der die Rolle von Leit- und Sicherungstechnik in Richtung eines umfassenden Werkzeugs für Eisenbahnen erweitert. Anstelle der ausschließlichen Fokussierung auf den Aspekt der betrieblichen Sicherheit wird Leit- und Sicherungstechnik zunehmend auch als ein Instrumentarium betrachtet, die Interoperabilität sowie Kapazität der Eisenbahninfrastruktur zu erhöhen, das Komfortlevel für Fahrgäste zu verbessern und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Daher erwartet SCI Verkehr ein beachtliches Wachstum des globalen Markts für Leit- und Sicherungstechnik zwischen 2025 und 2030. Investitionen in Zugsicherungssysteme werden auch weiterhin die größte Produktgruppe im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik darstellen. Daneben wird aber auch insbesondere für digitale und elektronische Stellwerke sowie betriebliche Telematik / Zugkommunikation hohe Wachstumsraten erwartet. Dies spiegelt den Umstand wider, dass Digitalisierung die Grenzen zwischen den einzelnen Produktgruppen zunehmend verschwimmen lässt. Jüngste Entwicklungen haben bereits zur umfassenden Integration traditioneller Produktgruppen innerhalb der Leit- und Sicherungstechnik geführt – ein Trend, der sicherlich anhalten wird und weitere Nachfolgeeffekte auf den Markt der Leit- und Sicherungstechnik haben wird.
Im Rahmen der Studie werden die folgenden Produktgruppen analysiert: Zugsicherungssysteme (ATP/ATC und kommunikationsbasierte Zugsicherungssysteme wie ETCS), digitale und elektronische Stellwerke, Bahnübergangs-Sicherungstechnik und betriebliche Telematik / Zugkommunikation wie beispielsweise GSM-R.
Neben den sieben Weltmarktregionen werden die folgenden Ländermärkte analysiert: China, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Spanien, Südafrika, Tschechien sowie das Vereinigte Königreich.
Konkret enthält die Marktstudie folgende Inhalte:
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